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Sozietät Beier & Beier Rechtsanwaltskanzlei
Oslebshauser Heerstraße 20
28239 Bremen

Telefon: 0421 - 3802910
Telefax: 0421 - 3802911

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Sozietät Beier & Beier
 
     
 

Die Sozietät Beier & Beier vertritt Sie in Verkehrs-, Steuer-, Jugend-, und allgemeinen Strafrechtsverfahren. Darüber hinaus auch in Bußgeldverfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG).

Das Strafrecht kann zu einschneidenden staatlichen Eingriffen in Ihre Rechte führen. Es drohen Durchsuchungen, Beschlagnahmungen, Anklagen, Geld- oder Haftstrafen. Oftmals auch noch in der Öffentlichkeit, verursacht durch berechtigte oder unberechtigte Anzeigen und anderes, z.B. von ehemaligen Kollegen, Neidern, Konkurrenten, Geschäftspartnern oder geschiedenen Ehepartnern. Es folgen Unsicherheit, Wut, Ärger, Angst vor Entdeckung, schlaflose Nächte und oftmals auch ein wirtschaftlicher Schaden. Zudem kann das Ansehen in der Öffentlichkeit durch ein Hauptverfahren selbst bei einem Freispruch stark beeinträchtigt werden. Gerade durch die persönliche Betroffenheit und die in vielen Fällen weitreichenden Konsequenzen für den Betroffenen, haben Strafsachen ihre Besonderheiten und erfordern eine spezielle und individuelle Beratung. Es sind wahrlich keine Alltagsfälle - weder für den Mandanten noch für den Anwalt.

Jeder, der sich einem strafrechtlichen Vorwurf ausgesetzt sieht, sollte unverzüglich den Rechtsanwalt seiner Wahl aufsuchen bzw. benachrichtigen. Die wohl beste Verteidigung findet im Vorfeld einer Hauptverhandlung mit dem Ziel statt, die Hauptverhandlung gerade zu vermeiden! Niemand sollte sich durch seine Nachlässigkeit einen oftmals sehr vielversprechenden Verteidigungsweg im Ermittlungsverfahren verbauen. Die Statistiken belegen, dass lediglich ca. 8 Prozent der Angeklagten in einer Hauptverhandlung freigesprochen werden!

Sobald die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, ist es sinnvoll, so schnell wie möglich einen Rechtsbeistand in Anspruch zu nehmen. Im Zweifel können Sie auch zunächst einen Beratungstermin vereinbaren.

Denn: Es geht nicht immer darum, Ihre Unschuld zu beweisen, sondern Sie so zu vertreten, dass Sie im Falle einer Verurteilung „besser dabei wegkommen“.

Ausgewählte Urteile und Beschlüsse

Datum
Gericht
Inhalt
     
27.09.2007 LG Stuttgart
Landgericht Stuttgart Beschluss vom 27.09.2007 - 7 Qs 95/07 (Bei einem Hartz IV-Empfänger, der mit Geldmitteln in der Näher des Existenzminimums auskommen muss, ist die Tagessatzhöhe durch das Dreifache des Differenzbetrags zwischen dem Grundbedarf und dem unerlässlichen Lebensunterhalt eingegrenzt = Bei einer Tagessatzanzahl von 30 entspricht dies einer Tagessatzhöhe von Euro 7,-)
04.04.2005 OLG Koblenz
OLG Koblenz, Beschluss vom 04.04.2005 - 1 Ss 59/05 (Unterhaltsschulden und Strafbarkeit der Nichtzahlung gem. § 170 StGB)

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